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Ist der essbar oder giftig? Die Welt der Pilze ist so viel mehr! Allein in Europa gibt es
10 000 Arten. Wir entdecken Speise-, Gift- und Vitalpilze. Aber lasst uns auch der wichtigen Aufgabe dieser Pilze in unserem Ökosystem auf die Spur kommen Geht es den Pilzen im Boden gut, ist die Natur intakt und vielfältig. Tauche ein in diese faszinierende Welt! Sei herzlich eingeladen zu dieser „etwas anderen“ Pilzführung!
Beginn: 15:30 Uhr, Treffpunkt: Parkplatz am Wildbad in Burgbernheim (NEA 52)
Kosten: Mitglieder: 10,00 € Nichtmitglieder: 15,00 €
Anmeldung bei Anja Keller (Tel. 0171 7003499)
Pflanzenbau - Von der Lehre in die Praxis
Im Rahmen der Präsenzveranstaltung werden aktuelle produktionstechnische Fragestellungen im Bereich des Pflanzenbaus erläutert und diskutiert. Insgesamt werden drei thematische Blöcke gebildet, die anhand von Stationen im Feld dargestellt werden:
Station 1: Aktuelles zu Winterraps;
Referent: Prof. Dr. Bernhard Bauer, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
Station 2: Ökolandbau: Versuche im Winterweizen;
Referent: Prof. Dr. Klaus-Peter Wilbois, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
Station 3: Beweidung von Zwischenfrüchten und Wintergerste mit Schafen;
Referentin: Maria Hoffmann, Bayer. Landesanstalt für Landwirtschaft
Treffpunkt 16 Uhr: Parkplatz Altes Reithaus, 91746 Weidenbach-Triesdorf
Anmeldung über die Vereinigung Ehemaliger Triesdorfer e.V. unter https://triesdorfer.de/forum-triesdorf/. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.
Sie haben in Ihrem Betrieb schon einmal mit Mortellaro zu tun gehabt oder möchten vorbeugen, bevor es zum Problem wird? In dieser Online-Veranstaltung erfahren Sie, was hinter der infektiösen Klauenerkrankung steckt, wie Sie erste Anzeichen sicher erkennen und welche Maßnahmen wirklich helfen. Anhand von Praxisbeispielen erläutern wir Ursachen, Risikofaktoren und wirksame Bekämpfungsstrategien – vom Stallmanagement bis zur gezielten Behandlung. Nach dem Vortrag wissen Sie, wie Mortellaro entsteht, welche Symptome auf die Krankheit hinweisen und wie Sie gezielt gegensteuern können. Sie können präventive Maßnahmen im eigenen Betrieb umsetzen und die Gesundheit und Leistungsfähigkeit Ihrer Rinder langfristig sichern.